Medienmitteilung

Freiburg, 19. Mai 2021

Ersatzwahl für den Ständerat:
Der Vorstand der Mitte schlägt Isabelle Chassot vor

Nach einem internen Auswahlverfahren wird der Vorstand der Mitte seinen Delegierten Isabelle Chassot als Kandidatin für den Ständerat vorschlagen. Mit dieser Kandidatur will die Partei den 2019 verlorenen Ständeratssitz zurückgewinnen.

Isabelle Chassot war von 2002 bis 2013 Staatsrätin und kennt auch die Mechanismen auf Bundesebene bestens: Sie war persönliche Mitarbeiterin von Arnold Koller und später von Ruth Metzler-Arnold. Seit 2013 ist sie Direktorin des Bundesamtes für Kultur, das sie mit viel Ausdauer und Leidenschaft prägt. Diese Qualitäten sind hoch angesehen in den stürmischen Zeiten der Pandemie, welche die Kulturwelt stark erschütterte.

Der Parteivorstand ist von der Erfahrung und der verbindenden Persönlichkeit von Isabelle Chassot überzeugt. Sie ist fähig, nicht nur in diesem Herbst den Ständeratssitz zu gewinnen, sondern diesen in den nationalen Wahlen 2023 auch erfolgreich zu verteidigen.

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