Stärker und schneller in die Entwicklung des Kantons investieren 

 

Mit dem Slogan «Die neue Kraft» verleiht die Partei ihrem Einsatz für die Entwicklung des Kantons Freiburg neuen Schwung. Ihr Wahlprogramm hat drei Prioritäten:

 

  1. mehr und schnellere Investitionen in Projekte, die eine nachhaltige Entwicklung des Kantons gewährleisten;
  2. die Position Freiburgs im Agrar- und Nahrungsmittelsektor stärken;
  3. das Vertrauen der Freiburgerinnen und Freiburger in das Gesundheitssystem zurückgewinnen.

 

Hier Finden Sie unser detailliertes Wahlprogramm.

 

1) Es ist Zeit für Investitionen

Eine der Prioritäten der Mitte ist es, Investitionen für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Kantons zu verstärken. «Freiburg verfügt auch nach dieser Krise über ein Vermögen von 700 Millionen Franken, das es mutig in Zukunftsprojekte für die nachhaltige Entwicklung unseres Kantons zu investieren gilt», sagt der bisherige Staatsrat Jean-Pierre Siggen. «Ausserdem müssen wir in der Lage sein, die Investitionen schneller zu tätigen.»

 

2) Die Landwirtschaft unterstützen und die Ernährung von morgen entdecken

Als zweite Priorität will Die Mitte die Positionierung Freiburgs im Agrar- und Nahrungsmittelsektor stärken. «Dabei geht es uns einerseits um die Unterstützung einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion im Kanton und andererseits auch um die Förderung von Forschungs- und Innovationskapazitäten, um die Ernährung von morgen sicherzustellen», erklärt der für die Wirtschaft zuständige bisherige Staatsrat Olivier Curty. In diesem Bereich sind die Standorte für landwirtschaftliche Forschung Grangeneuve und Agrico natürlich die neuen Trümpfe Freiburgs.

 

3) Das Vertrauen zurückgewinnen

«Unsere dritte Priorität ist es, dass die Freiburgerinnen und Freiburger das Vertrauen in das Gesundheitssystem zurückgewinnen», gibt Staatsratskandidatin Luana Menoud-Baldi bekannt. Die Mitte steht für eine Gesundheitspolitik, die sich auf den bedarfsgerechten Zugang der Bevölkerung zur Gesundheitsversorgung in den einzelnen Regionen konzentriert. Diese führt über ein einziges Spital mit Zugängen in den Regionen. «Darüber hinaus müssen wir Strukturen schaffen, welche die Erreichbarkeit von Arztpraxen am Abend und an Feiertagen sicherstellen», so die Kandidatin.

Im Programm der Mitte sind auch konkrete Vorschläge enthalten, etwa die Schaffung einer kantonalen Nahrungsmittelbank oder die Erweiterung des Kulturangebots auf allen Ebenen. Im Bereich der Unternehmensförderung will Die Mitte die fortschreitende Digitalisierung unterstützen und steuerliche Anreize für Innovationsaktivitäten der Unternehmen schaffen. In der Umweltpolitik setzt sich Die Mitte für den Erhalt landwirtschaftlicher Flächen und für eine Offensive zugunsten von Energieholz und Photovoltaik ein. Sie fordert, dass die Bevölkerung in Gemeinden mit geplanten Windenergieanlagen angehört wird.

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